The New Black

 

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The New Black - Tour 2013

Seit 2009 rocken THE NEW BLACK hartnäckig auf hohem musikalischen Niveau durch eine Szene, die von Bands vergangener Tage und Newcomern, die sich zu sehr aus der „Pro-Tool"-Schublade bedienen, nur so wimmelt. Die deutschen Heavy Rocker bringen Heavyness, Melodie und Groove zusammen, was sie eindrucksvoll auf ihren zwei bisherigen Albumveröffentlichungen (das selbstbetitelte Debüt von 2009 und der zwei Jahre später erschienene Nachfolger II: Better In Black) unter Beweis stellten. Energiegeladene
Liveshows mit Acts wie AC/DC, Volbeat, Alter Bridge und Black Label Society festigen den Ruf THE NEW BLACKs. Mit dem so wichtigen dritten Album III: Cut Loose zeigt sich der Fünfer gereift und auf deinem noch weit höheren Level als bereits vier Jahre zuvor bei Veröffentlichung des Debütalbums.

NB III P01b - Kopie„Beim ersten Album haben wir einfach mal aus der Hüfte geschossen," sagt Gitarrist Christof Leim. „II: Better In Black gingen wir dagegen viel bewusster an und
experimentierten mehr. Einige Ideen haben prima funktioniert, andere weniger.
So entdeckten wir, wer wir als Band sind. Auf dem dritten Album ernten wir nun die Früchte der Arbeit, denn nun wissen wir genau, wie wir musikalisch ticken.
Wir schrieben Songs, die wir sehr mochten und machten uns selbstbewusst daran, das Album zusammenzustellen."

Noch nie konnte man THE NEW BLACK vorwerfen, lediglich Rock'n'Roll mit simplen 08/15-Akkorden zu schreiben, trotzdem schafften es die Würzburger trotz mancher
Komplexität, ihre Songs zu jeder Sekunde eingängig und heavy zu gestalten. Das bewährte Arsenal kommt auch auf III: Cut Loose zur vollen Entfaltung: Rocker wie „Superhuman Mission", „Any Colour You Like (As Long As It's Black)", „Muzzle & Blinkers", „Sharkpool" und „Not Quite That Simple" haben alles, um in kurzer Zeit zu Fanfavoriten zu
werden. Und den Ohrwurm seiner Wahl findet man auch in bekannten und neuen Einflüssen, die auf III: Cut Loose zahlreich zu finden sind: Der mit Motörhead-Aroma garnierte Opener „Innocence & Time", der groovige Stampfer „Count Me In", harter 80er Jahre beeinflusster Rock mit Mundharmonika-Einlage („Cut Loose"), oder der unvergessliche halbballadeske Ohrwurm „One Thing I Know" – schnell wird deutlich, dass nichts an III: Cut Loose einfach nur die beiden erfolgreichen Alben der bisherigen Diskografie zitiert.

„Unser erster Entwurf des Albums war o.k., aber etwas hat doch gefehlt," gesteht Leim ein. „Was tun? Fabs (Gitarrist und Mitgründer Fabian Schwarz) und ich verzogen uns in den Keller und nahmen alle Songs noch mal genau unter die Lupe. Wir haben einen James Hetfield und einen Lars Ulrich in der Band; einen Megatalentierten, der die Songs geradezu
ausscheißt und einen, der die Sache weniger technisch angeht, aber dafür Vision und Perspektive einbringt... und vielleicht etwas viel redet (lacht.) Manchmal schrieb Fabs zwei Songs am Tag, nahm sie auf und produzierte sie. Für mich war es dann schön, mich zurücklehnen zu können und von außen ‚Geiler Part!' oder auch ‚Nee, der Chorus eher nicht' einbringen zu können. Das Album erschließt sich dem Hörer leicht. Es stellt nicht die Neuerfindung des Rades dar, aber die Musik hat ihren eigenen Charakter. Wir bewegen uns mit dem Sound genau zwischen Rock und Metal – und fühlen uns dort extrem wohl."

Mit Produzent Jacob Hansen, bekannt von seiner Arbeit mit u.a. Volbeat und Pretty Maids, war zum ersten Mal in der Bandgeschichte auch eine externe Kraft an der Entstehung eines THE NEW BLACK Albums beteiligt. Hansen übernahm Mix und Mastering des Albums und eröffnete nicht nur der Band eine ganz neue Perspektive auf ihr eigenes Material, sondern
verpasste auch den Songs einen zusätzlichen Kick. „Wir fragten uns: ‚Wer kann sowas machen, einen fetten Sound, der trotzdem rockt?'", erinnert sich Leim.
„Wir fragten herum und schnell fiel der Name Jacob Hansen. Wie sich herausstellte, hatte er sogar schon von uns gehört. Zwischen Weihnachten 2012 und frühem Januar hatte er sogar Zeit für uns, wir schickten ihm unsere Aufnahmen. Jacobs Rough Mixes haben uns sofort überzeugt. Also – auf nach Dänemark und zusammen mit ihm Mix und Mastering abschließen. Die Zusammenarbeit mit Jacob hat III: Cut Loose definitiv zu einem besseren Album gemacht."

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REZESSIONEN ÜBER DAS NEUE ALBUM:

"III: Cut Loose zeigt, dass diese fünf Herren ein ausgezeichnetes Händchen für die richtige Melodieführung besitzen. Das ist High Octane Rock für die Karre."
laut.de

"Ein herausragender Sänger, zwei Gitarristen, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, und eine meisterhaft groovende Rhythmus-Sektion – bei THE NEW BLACK stimmt einfach alles. Das Rennen ist eröffnet: Wer das Rock-Album des Jahres abliefern will, muss an THE NEW BLACK vorbei."
vampster.com

"Die Arrangements kommen pfeilschnell auf den Punkt, die Riffs rollen schlüssig und ohne Unterlass und der voluminöse Sound ist nichts anderes als eine Pracht! - 6 von 7 Punkten"
ROCKS

"...beeindruckende Scheibe, auf der vor allem der kompromisslose Gesang von Fludid und eine Menge fabelhafter Gitarren-Parts für ungezügelte Energie sorgen. Klasse! 6 von 7 Punkten!"
METAL HAMMER

"Das Rock nicht nur aus Los Angeles stammen muss, beweist die Würzburger Truppe The New Black schon seit vielen Jahren. Mit ihrem dritten Album „III: Cut Loose" emanzipieren sie sich endgültig von ihren Helden. Geiler Sound, fette Gitarren, schweißtreibende Songs." - Metal-Album der Woche!"
bild.de

"THE NEW BLACK sind im deutschen Dicke-Eier-Rock endgültig zum Tabellenführer aufgestiegen, zum FC Bayern München des Genres quasi. Man muss es so sagen: THE NEW BLACK sind inzwischen die besseren Black Label Society."
SLAM

"These guys completely floored me with their stylish mix of both modern metal and vintage rock 'n' roll. This is a band that could get big if things are done the right way!"
Jacob Hansen / Sound Engineer

"[This is] The Real Thing as opposed to the often disposable Next Big Thing. THE NEW BLACK makes it on sheer over-the-top delivery and very obvious love for the simple rock-driven life."
Carl Begai - Brave Words & Bloody Knuckles

"Cool tunes... great gritty guitar tone... nice influences everywhere from Zakk to Sabbs to Pantera to Maiden in some of the cool guitar work! Love it."
Jeff Waters (Annihilator)

 

örtlicher Veranstalter: MFPConcerts GmbH & Co. KG